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Das Erste, was ich sah

Gauß, Karl-Markus

Das Erste, was ich sah

Hören, sehen, riechen, spüren. Karl-Markus Gauß erzählt von den ersten sinnlichen Eindrücken eines kleinen Jungen in der Mitte des 20. Jahrhunderts und entwirft zugleich das Bildnis des Autors als verwöhntes Kind. Die Aufmerksamkeit des namenlosen Erzählers folgt der Stimme aus dem Radio, den Worten der Eltern, Geschwister und Gesprächen in anderen Sprachen. Er erkundet das Zimmer, die Wohnung, das Haus. In dieser kleinen Welt wetterleuchtet die große: Der gerade vergangene und der neue, der Kalte Krieg bleiben in dieser Kindheit immer präsent. Hier zeigt sich ein Kind, das früh die Macht der Wörter erahnt und sich in den Geschichten, die es hört, die Welt auf eigene Weise erklärt.

CHF 22.50

Lieferbar

ISBN 9783552056381
Sprache ger
Cover Österreichische SchriftstellerInnen, Werke (div.), Deutschsprachige Literatur, Kindheit, Österreich, Fester Einband
Verlag Zsolnay
Jahr 20130729

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